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+ 6. Klasse
Einige Eigenschaften:

Anmerkungen:
Wo treten Teiltöne in der Natur auf?
Praktisch überall. Reine Töne ohne Obertöne (Sinustöne) kann man nur künstlich erzeugen.
Wie kann man Teiltöne hörbar machen?
Z.B. durch Obertonsingen. Dabei wird durch Resonanz immer ein Oberton besonders verstärkt.
Die ersten Teiltöne kann man auch auf einer Gitarre spielen. Man muss die Saite dabei genau so verkürzen, dass nur mehr die Hälfte, ein Drittel bzw. ein Viertel der ganzen Saite übrig bleibt. (Leere Saite 12. Bund 19. Bund 24. Bund)
Auch auf Blechblasinstrumenten (Trompete, Horn,
) treten die Teiltöne auf. Dort sind sie die sogenannten Naturtöne. Das sind diejenigen Töne, die aus dem Instrument herauskommten, wenn man die Lippen verschieden stark spannt, ohne dass man dabei die Ventile betätigt.
Ein Intervall ist der Abstand zwischen zwei Tönen.
Die Ergebnisse jeder Aufgabe müssen schriftlich festgehalten werden, jedes Gruppenmitglied schreibt die Antworten auf den eigenen Zettel (Ev. Rückseite).
Aufgabe 1:
Nummeriere die Töne der Teiltonreihe auf dem Informationsblatt von 1 bis 16. Versucht dann gemeinsam, möglichst viele Gesetzmäßigkeiten der Teiltonreihe zu formulieren. Folgende Fragen sollen dabei helfen:
Aufgabe2:
Ein Spektogramm ist eine grafische Darstellung von Teiltönen. Dabei wird die Lautstärke eines Teiltons oft durch verschiedene Farben dargestellt. In den abgebildeten Beispielen bedeutet rot laut und blau leise. Je höher eine Säule ist, desto höhere Teiltöne wurden erzeugt.
Diskutiert die 4 Beispiele! Wieder einige Fragen als Hilfe:

Aufgabe 3:
Geht gemeinsam zum Lehrer und lasst euch Tonbeispiel 1 vorspielen. Genauere Informationen bekommt ihr dort.