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Meldung vom 06.01.2006 14:35
Die Auseinandersetzung um das Urheberrecht in der digitalen Welt
Am 13. September 2003 trat die Reform des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) in Kraft. Die Gesetzesnovelle, der so genannte "1. Korb" der Novellierung, brachte für die Verbraucher weitreichende Änderungen mit sich. Das auch bisher schon heftig umstrittenen "Recht auf Privatkopie" des bisherigen Paragraphen 53 UrhG bestand nach der Reform nur noch auf dem Papier. Digitale Medien nämlich, die über einen Kopierschutz verfügen, dürfen auch für den reinen Privatgebrauch nicht mehr vervielfältigt werden. Selbst die Kopie einer ordnungsgemäß erstandenen CD für das eigene Autoradio ist verboten – sofern hierfür der Kopierschutz einer "Un-CD" umgangen wird.
Zwar wurden solche Privatkopien nicht strafbar, doch die jeweiligen Rechteinhaber können den Verbraucher zivilrechtlich auf Unterlassung und Schadensersatz in Anspruch nehmen. Das Überwinden von Kopierschutzmaßnahmen zu kommerziellen Zwecken wurde mit der ersten Novelle zum Urheberrecht ein Straftatbestand. Außerdem untersagte das neue Gesetz die Herstellung, den Vertrieb und das Bewerben von Software, die geeignet ist, Kopierschutzmaßnahmen zu überwinden. Gemäß Paragraph 95d des neuen Gesetzes müssen kopiergeschützte Werke künftig deutlich sichtbar gekennzeichnet werden.
Auch den P2P-Netzwerken ging es juristisch an den Kragen. Die Änderung des Paragraphen 53 UrhG erlaubt nur noch solche Privatkopien, die nicht von "offensichtlich rechtswidrigen Vorlagen" stammen. Was genau darunter fällt, dürfte für den juristischen Laien allerdings kaum erkennbar sein und bedurfte einer – bis heute nicht eindeutigen – Definition durch die Gerichte. Der Passus richtet sich jedoch ganz offensichtlich gegen P2P-Tauschbörsen.
Die Novelle stellte erst den ersten Schritt einer noch umfassenderen Änderung des Urheberrechts dar. Als Bundesjustizministerin Brigitte Zypries dann im September 2004 ihren Entwurf für die zweite Stufe der Urheberrechtsnovelle vorstellte, setzte sie sich einen engen Zeitrahmen für die weitere Anpassung der Verwertungs- und Nutzerrechte an das digitale Zeitalter. Demnach hätten ihre Kollegen im Bundeskabinett das Konstrukt schon im Dezember abnicken und an die Länderkammer sowie den Bundestag zur Debatte weiterreichen sollen. Im Herbst 2005, so die Hoffnung der SPD-Politikerin, wollte sie das Gesetz unter Dach und Fach haben. Mit großem Widerstand rechnete sie nicht. Schließlich war der "2. Korb" der Reform im Rahmen eines Experiments zur "kooperativen Gesetzgebung" in zahlreichen Arbeitsgruppen mit Vertretern der Verbände von Urhebern, Verbrauchern, Verwertern und der Geräte- und Speichermedienindustrie sowie Repräsentanten der Verwertungsgesellschaften, der Wissenschaft und der Länder vorbereitet worden.
Doch die Novelle, die eigentlich möglichst schnell nach dem Inkrafttreten der ersten Novellierung des Urheberrechts im September 2003 erfolgen sollte, geriet aus dem Takt – und das nicht nur durch die überraschend für Herbst 2005 angesetzten Neuwahlen zum Bundestag, die in der Bildung der schwarz-roten Koalition resultierten. Hauptursache war anfangs der Streit um die Vergütungspauschalen als Ausgleich für die prinzipiell weiter gestattete Privatkopie. Die Beteiligten sollten nach dem Plan des Justizministeriums künftig den Obolus in weitgehender Selbstregulierung untereinander aushandeln. Die Vergütung soll an die tatsächliche nennenswerte Nutzung der "Gerätetypen oder der Typen von Speichermedien" anknüpfen. Aber auch Pläne der Justizminsterin zu einer Bagatellklauseln für Tauschbörsennutzer und bei Kopien für Freunde und Verwandte waren von Anfang an heftig umstritten. Verbraucherschützer sahen dagegen die Möglichkeit zur Privatkopie auch bei der weiteren Novellierung des Urheberrechts in Gefahr. Und die Hochschulrektorenkonferenz beispielsweise gingen die Regelungen für die Wissenschaft nicht weit genug. Insbesondere warnen die Akademiker vor "Gefahren für die wissenschaftliche Literaturversorgung" durch zu rigide Vorschriften für den elektronischen Fachinformationsversand durch Bibliotheken.
Mit der Pause, die durch die heftige Kritik am Entwurf zum 2. Korb der Urheberrechtsnovellierung und die Neuwahlen zum Bundestag entstand, ist die weitere Überarbeitung des Urheberrechts aber nicht vom Tisch. Mittlerweile geht die große Koalition aus CDU/CSU und SPD den so genannten "2. Korb" der Urheberrechtsnovellierung wieder an. Und wenn sie einmal tatsächlich alle parlamentarischen Hürden genommen haben sollte, dürften uns – dies zeigt die Erfahrung mit dem ersten Teil der Urheberrechtsnovelle – ihre Auswirkungen und juristischen Folgen noch lange beschäftigen. Wir dokumentieren daher hier die wichtigsten Artikel aus der bisherigen Berichterstattung auf heise online und neue, aktuelle Meldungen mit einer Linkliste, sowohl allgemein für die Auseinandersetzung um das Urheberrecht als auch eigens für die Diskussion um den 2. Korb der Novellierung des deutschen Urheberrechts:
Zum Urheberrechtsgesetz in Deutschland und zum "zweiten Korb" der Novellierung des deutschen Urheberrechts siehe:
Referenten-Entwurf aus dem Justizministerium für den "2. Korb" der Urheberrechtsnovellierung
Entwurf der Bundesregierung für einen zweiten "Referentenentwurf für ein Zweites Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft", verfügbar über die Webseiten des Instituts für Urheber- und Medienrecht
Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts
in der Informationsgesellschaft, vom Bundeskabinett am 22. März 2006 beschlossener Entwurf für den 2. Korb der Urheberrechtsnovellierung
Richtlinie 2004/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums
Referentenentwurf für das Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums, verfügbar über die Webseiten des Instituts für Urheber- und Medienrecht
Zur Auseinandersetzung um das Urheberrecht siehe:
- Auch Briten sollen legal privat kopieren dürfen
- Entwicklungsländer blockieren Vortrag über Maßnahmen zum Schutz geistigen Eigentums
- Fünf Monate Knast für Bittorrent-Admin
- Größter Schlag gegen Online-Tauschbörse in Finnland
- Urteil: Dänischer Provider Tele2 muss Zugang zu AllofMP3 blockieren
- Schwedisches Gericht brummt Filesharer Geldstrafe auf
- YouTube löscht fast 30.000 Videos nach Beschwerden von Rechteinhabern
- AllofMP3 wehrt sich gegen "Diskriminierung" durch Kreditkartenfirmen
- Umstrittene Musiksite Allofmp3 geht in die Offensive
- Universal Music verklagt Video-Portale
- IFPI nimmt Eltern von Tauschbörsen-Nutzern ins Visier
- CDU-Berichterstatter will Verbindungsdaten gegen Urheberrechtsverletzer einsetzen
- Medienkonzerne setzten YouTube wegen Urheberrechtsverletzungen unter Druck
- WIPO Broadcasting Treaty: Schutz vor Signalpiraterie
- Initiative zur Kunstfreiheit kritisiert Schweizer Urheberrechtspläne
- US-Universitäten sollen stärker gegen Filesharing vorgehen
- Limewire verklagt Musikindustrie
- Popkomm: Staatsminister beklagt Internetpiraterie
- Kritik an Berichtsentwurf der EU-Arbeitsgruppe für geistiges Eigentum
- WOS 4: Musikmarktexperten argumentieren für Flatrate-Modell
- WOS 4: Scharfe Kritik an EU-Urheberrechtspolitik
- WOS 4: "Creative Commons"-Vater ruft zum Kampf gegen DRM auf
- WOS 4: Geldverdienen mit freier Musik funktioniert
- WOS 4: "Grauzonen für Tausch von Inhalten offen halten"
- eDonkey-Betreiber zahlt 30 Millionen US-Dollar an Musikindustrie
- WIPO startet weitere Verhandlungen zum Schutz gegen "Signalpiraterie"
- Deutsche Piratenpartei kämpft für die freie Wissensgesellschaft
- Einschränkungen für Heimnetze durch Senderrechte im Broadcasting Treaty befürchtet
- Filmindustrie mustert mobile Gefängniszelle aus
- Schwedische Piratenpartei startet Anonymisierungsdienst
- Bürgerrechtler setzen US-Musikindustrie nach Filesharing-Niederlage unter Druck
- Apple verteidigt Musikshop gegen Vorwürfe von Verbraucherschützern
- Was für Broadcasting recht ist, soll für Netcasting billig sein
- Musikindustrie verklagt Tauschbörsen-Firma Limewire
- WIPO Broadcasting Treaty: "Schutz und Förderung kultureller Vielfalt"
- Österreichische Piratenpartei kämpft für Privatkopie
- Konsternation nach französischem Grundsatzurteil zum Urheberrecht
- Subversive Medienkunst will Online-Urheberrecht aushebeln
- Urteil ermöglicht drei Jahre Haft für illegales Filesharing in Frankreich
- Kazaa erkauft sich Legalität und baut Filter ein
- Mit Body-Painting gegen Urheberrechtsverletzer
- Abgabenpflicht für MP3-Player in der Schweiz tritt weiterhin nicht in Kraft
- Skandinavische Filesharer gründen "Piraten-Lobby
- Niederländisches Parlament gegen EU-weiten strafrechtlichen Schutz geistigen Eigentum
- Heftiger Widerstand gegen neues französisches Urheberrecht
- Französisches Parlament verabschiedet neues Urheberrecht
- DRM-Interoperabilität im französischen Urheberrecht weiter abgeschwächt
- Podcaster gegen Broadcasting Treaty: Wir sind die Sender!
- EU und USA gemeinsam gegen Produktpiraten und Urheberrechtsverletzer
- Brüssel führt öffentliche Konsultation zu Vergütungspauschalen durch
- US-Musikindustrie sieht illegales Filesharing "unter Kontrolle"
- Neuer Streit um DRM-Interoperabilität im französischen Urheberrecht
- Schwedischer Justizminister macht sich für P2P-Flatrate stark
- Pelé kämpft im Umfeld der WM gegen "Piraten"
- US-Abgeordnete befürworten Reform der Online-Musikrechte
- Britische Parlamentsgruppe warnt vor zu striktem Kopierschutzregime
- Video-Recording-Dienst save.tv unter Druck
- Britische Musikindustrie sieht Recht auf Privatkopie
- US-Kongress berät über Reform der Online-Musikrechte
- Politikum AllofMP3
- Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" lässt wieder von sich hören
- China erlässt Anti-Raubkopie-Direktiven
- Rechtliche Konsequenzen der eDonkey-Razzia
- IFPI-Chef sieht wachsendes Verständnis für Aktionen gegen Tauschbörsen-Nutzer
- Ermittler hatten Zugriff auf eDonkey-Server
- Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 3500 Tauschbörsen-Teilnehmer
- EU-Kommission und Industrie verabschieden Charta "Film Online"
- Australien will Privatkopien zum Einmalgebrauch zulassen
- Französischer Senat hält an Verschärfung des Urheberrechts fest
- Kritik an gekappter DRM-Interoperabilitätsklausel in Frankreich
- Französischer Senat streicht DRM-Interoperabilitätsklausel zusammen
- Französische Präsidentschaftsanwärterin macht sich für Privatkopie stark
- WIPO: Schutz für Web-Sendungen vorerst vom Tisch
- Kulturkampf um französische Urheberrechtsreform
- Grundrechtsverträgliche DRM-Systeme gesucht
- GVU stellte im vergangenen Jahr 2170 Strafanzeigen
- Französische Regierung verteidigt neue DRM-Gesetzgebung
- Neues Schutz-Abkommen für Rundfunkprogramme und Webcasts
- EU-Kommission: Strafrechtliche Sanktionen zum Schutz des geistigen Eigentums
- Kanadische Musiker gegen Musikindustrie: Nicht in unserem Namen!
- EU-Kommission macht neuen Anlauf zur Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte
- "Geist ist geil": Der Kampf ums geistige Eigentum in der Wissensgesellschaft
- Studie: P2P-Flatrate ist juristisch und ökonomisch machbar
- Neue Pläne zur drastischen Urheberrechtsverschärfung in den USA
- Französische Anti-DRM-Bewegung gewinnt an Fahrt
- Franzosen gründen "Reservat" für urheberrechtlich bedrohte Software
- Schweiz will Kopierschutzknacken für Privatkopien gestatten
- Gerätehersteller vereint gegen Urheberabgaben in Brüssel
- Phonoverbände verschärfen Vorgehen gegen Tauschbörsennutzer
- WIPO: Eigenes Urheberrecht für Rundfunkanbieter und Webcaster
- Harvard-Uni stellt Tauschbörse mit Vergütungssystem vor
- Internationale Vernetzung zum Schutz der Kultur im Internet gefordert
- Informationsversorgung an den Hochschulen immer schwieriger zu erfüllen
- Auch Mousse T und Kollegen vertrauen auf die P2P-Fahnder von Logistep
- US-Regierung unterstützt Apple im DRM-Streit
- Apple: Französisches Urheberrechtsgesetz fördert Piraterie
- Französisches Parlament verabschiedet umstrittene Urheberrechtsreform
- Untergräbt das System des geistigen Eigentums die westliche Marktwirtschaft?
- Der deutsche Musikmarkt schrumpft weiter
- Politik, Wissensallmende und "Ideologie des geistigen Eigentums"
- Französisches Parlament will Verbreitung von P2P-Software verbieten
- USA verstärken Druck auf China wegen Verletzungen geistigen Eigentums
- Novelle des französischen Urheberrechts geht ins Endstadium
- Schweizer Bundesrat ruft zur Novellierung des Urheberrechts auf
- Französische Regierungsfraktion stoppt Tauschbörsen-Legalisierung
- Französisches Bundesgericht stärkt DVD-Kopierschutz
- USA warnt vor Attacke auf geistiges Eigentum
- Französisches Kultusministerium will DVD-Kopien verbieten
- US-Filmindustrie holt zum Schlag gegen P2P-Verzeichnisse aus
- Größter eDonkey-Server beschlagnahmt
- WIPO streitet um Urheberrechts- und Patentschutz als Entwicklungspolitik
- China geht verstärkt gegen Copyright-Verletzungen vor
- US-Musikindustrie stellt Privatkopien für mobile Player in Frage
- Schweizer Verbraucherschützer wehren sich gegen Abgaben auf MP3-Player
- Französisches Gericht erlaubt Privatkopien aus Tauschbörsen
- EU-Kommission eröffnet Kartellverfahren gegen Musikverwertungsgesellschaften
- Schwere Bedenken gegen EU-weite Strafvorschriften für Raubkopierer
- Brennerstudie: Die Filmwirtschaft und die gefühlte Bedrohung
- ZPÜ klagt von PC-Herstellern Urheberrechtsabgabe ein
- Ab 1. März werden in der Schweiz Abgaben auf MP3-Player fällig
- Alternativ-Lizenzen von Creative Commons und die Verwertungsgesellschaften
- Streit um Kulturflatrate in Frankreich
- Französischer Kulturminister gegen generelles Verbot von P2P
- Französischer Innenminister will Privatkopie stärken
- Druckerhersteller argumentieren mit Nutzungsstudie gegen pauschale Urheberabgaben
- FDP lehnt "Kulturflatrate" strikt ab
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- Neue Urheberrechtsabgaben in Österreich gefordert
- Massenstrafanzeigen gegen P2P-Nutzer: Bagatellregelung durch die Hintertür
- Französisches Parlament vertagt Endabstimmung zum Urheberrechtsgesetz
- Französische Abgeordnete wollen private Tauschbörsen-Nutzung legalisieren
- Schweizer Musikindustrie verschärft Kampf gegen Filesharer
- Heftige Proteste gegen geplante französische Urheberrechtsverschärfung
- OLG München bestätigt Urheberrechtspauschale für PCs
- Juristische Niederlage für Strafanzeigen-Maschinerie gegen P2P-Nutzer
- Konzertierte Aktion gegen frei zugängliche Noten und Songtexte
- Frankreich plant drastische Verschärfung des Urheberrechts
- Kein Download der Kazaa-Software mehr für australische User
- Durchsuchungen nach Massenstrafanzeigen gegen Filesharing-Nutzer
- EU und Content-Industrie wollen Kampf gegen illegale Kopien verstärken
- Letzte Frist für Kazaa zum Ausfiltern nicht lizenzierter Songs
- Neue Kritik an EU-Plänen zur Verschärfung beim geistigen Eigentum
- Studie für Forschungsministerium fordert nutzerzentriertes DRM
- US-Regierung verstärkt ihren Feldzug gegen Copyright-Verletzung
- Verbraucherschützer: Kopierende Konsumenten sind keine Verbrecher
- P2P: Grokster macht dicht und arbeitet an der "dritten Generation"
- Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" läutet das Ende der Schonfrist ein
- Schweizer Musikindustrie verschickt "letzte Warnungen" an Tauschbörsenteilnehmer
- USA verschärfen Strafen für illegale Kopien
- Charta zum Schutz der Wissensallmende verabschiedet
- Lobbyverbände fordern neues Abgabensystem für Urheberrechte
- EU-Kommission gibt Empfehlung für Online-Musikrechte heraus
- Sieg auf der ganzen Linie?, Technology Review zur Auseinandersetzung zwischen Tauschbörsen und Musikindustrie
- Finnisches Parlament verabschiedet neues Copyright-Gesetz
- Musikindustrie sieht "Strafanzeigen-Automatik" gegen Raubkopierer skeptisch
- EU-Kommission gibt Empfehlung zur Lizenzierung von Musik-Downloads ab
- Verfassungsbeschwerde gegen "Un-CDs" abgewiesen
- Strafanzeigen-Maschine gegen Tauschbörsen-Nutzer
- KaZaA-Betreiber wegen Copyright-Verletzungen schuldig gesprochen
- Keine Urheberrechtsabgaben auf Festplatten in Österreich
- GVU meldet Erfolge im Kampf gegen illegale Kopien
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- GEMA kritisiert Vorschläge der EU-Kommission für Online-Musiklizenzen
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- Tauschbörsen-Urteil: Copyrights im Aufwind?
- Entscheidung des Supreme Court versetzt Musikindustrie in Euphorie
- Unterhaltungsindustrie gewinnt vor dem obersten US-Gericht
- WIPO: Geistiges Eigentum, Rechteschutz und Entwicklungspolitik
- Balance von Geistigem Eigentum und Gemeinfreiheit gesucht
- Keine Geräteabgabe in der Schweiz
- WIPO: Kommentare zur Zukunft des Geistigen Eigentums erwünscht
- EU will Politik zum Digital Rights Management neu ausrichten
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- Wettlauf ums Wissen kritisch betrachtet
- Europaweiter Streit ums Urheberrecht
- Im Rahmen des Heise Forum '05: Sicherheit und IT-Recht auf der CeBIT fand eine Podiumsdiskussion zur "Zukunft der Privatkopie" statt. Die Aufzeichnung des Live-Streams ist für Windows Media und Real aus dem Archiv abrufbar.
- Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen nimmt zu
- Musik-Downloads bei AllofMP3 legal?
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Ausnahmen im Urheberrecht für die Deutsche Bibliothek, c't 4/2005, S. 48
- Digital Rights Management: Wissenschaftsprivilegien noch umstritten
- Ein Interview mit Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Ministerialdirektor Elmar Hucko über Softwarepatente, Urheberrecht und geistiges Eigentum: "Das Urheberrecht kennt kein Recht auf Privatkopie", c't 16/2004, S. 158
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- "Berliner Erklärung" fordert Musik-Flatrate fürs Internet
- Creative Commons als Geheimwaffe der Künstler im Copyright-Krieg
- An der neuen Copyright-Richtlinie der EU scheiden sich die Geister
(jk/c't)
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