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OECD-BERICHT
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Web schadet Plattenindustrie nicht Am kommenden Montag veröffentlicht die OECD eine Analyse des Online-Musikhandels. Der Report nimmt der Piraterie-Debatte die Emotionalität und beleuchtet das Thema gesamtwirtschaftlich. Ergebnis: Das Internet ist nicht für den Rückgang der Musikverkäufe verantwortlich. |
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update
Freitag, 10.06.05
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Seit Jahren befindet sich die Musikindustrie im Online-Jammertal, in zahlreichen Studien hat die Branche die Internet-Tauschbörsen als Grund für ihre Umsatzeinbrüche ausgemacht.
Am 13. Juni erscheint nun erstmals ein Report, der nicht nur die kaufmännischen Interessen der Lobby-starken Musikindustrie wiedergibt, sondern sich gesamtwirtschaftlich mit der Tauschbörsen-Thematik auseinander setzt, berichtet "The Economist".
Denn auch Telekom-Provider und Computerhersteller müssen in die ökonomische Analyse einbezogen werden.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung [OECD] kommt darin zu der Erkenntnis, dass der viel zitierte Zusammenhang zwischen dem Rückgang der Musikverkäufe und dem Anstieg der Tauschbörsen-Nutzung nicht nachvollziehbar, weil nicht nachweisbar ist.
So könnten auch ganz andere Gründe wie die Qualität des Angebots und schlicht die zunehmende Konkurrenz anderer Formen der Unterhaltung für den Umsatz-"Blues" der Musikindustrie verantwortlich sein. |
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Einige Märkte legen auch zu
Zudem merkte die OECD an, dass nicht alle Musikmärkte vom Rückgang betroffen seien. In Großbritannien hätten die CD-Verkäufe von 1998 bis 2003 etwa um 31 Prozent zugelegt.
Geschichtliches zur OECD
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Verändertes Kaufverhalten Die so genannte Peer-to-peer-Software sei eine neue und innovative Technologie, die bedauerlicherweise auch für das unerlaubte Kopieren von Musik genutzt werde, urteilt OECD-Wirtschaftsexperte Sacha Wunsch-Vincent vom Ausschuss für Information, Computer und Kommunikationspolitik.
Selbst die Plattenlabels würden die Tauschbörsen-Netzwerke zum Aufspüren neuer Musiktrends beziehungsweise zur legalen Verbreitung von Songs nutzen.
Sorgen über ein sinkendes Einkommen sind laut Wunsch-Vincent einzig bei den Künstlern begründet. Diese erhalten jeweils ein Zehntel des Verkaufspreises - bei Downloads wie auch bei CDs.
Da immer mehr Kunden online meist nur einzelne Songs statt ganzer Alben erwerben, verdienen die Künstler auch weniger. |
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Mehr Geld für die Künstler
Die OECD legt daher nahe, Künstlern im Online-Verkauf einen größeren Anteil zu vergelten, da sich die Plattenlabels auf diesem Vertriebsweg sowieso die Kosten für Produktion und Verteilung sparen.
OECD-Website
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Auch Filmindustrie im Visier In Bezug auf Urheberrechtsverletzungen rät der Bericht zum Einsatz von Digital-Rights-Management-Systemen [DRM], mit denen sich das Kopieren komplett unterbinden beziehungsweise auf eine gewisse Anzahl an Exemplaren einschränken lässt.
Gleichzeitig warnt die Wirtschaftsorganisation jedoch davor, dass derlei technische Barrieren das teilweise erlaubte Kopieren, etwa das rechtmäßige Exzerpieren kurzer Teile, ebenfalls unmöglich macht.
Auch müsse die Kompatibilität der einzelnen Systeme untereinander sichergestellt sein, um die Abspielbarkeit zu garantieren.
Der vollständige Bericht erscheint am 13. Juni, als nächstes will sich die OECD den digitalen Perspektiven der Filmindustrie widmen - die ihrerseits ebenfalls mit einer bereits in Auftrag gegebenen Wirtschaftsstudie kontern will. |
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| WELTWEIT |
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Filmdownloads auf der Überholspur User suchen im Netz vermehrt nach Filmen | Musikdownloads laut OECD-Studie um fast 14 Prozent gesunken | Jeder vierte User hat laut MPAA bereits einen Film aus dem Netz gesaugt | Breitband fördert Downloads [mehr...] |
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Samstag, 10.07.2004 09:00 MET |
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Lächerlich! patuzi, vor 1h 6min
Ich geh nicht in den Landen und kauf mir eine Musik CD weil!!!:
1) zu teuer 2) gefällt mir dann ein lied von der cd (das zahlt sich net aus) 3) Singles sind viel zu teuer lol^^
jo das wars also ich bin ein wirklicher musikfan und lasse mir dies nicht nehmen sorry Musikindustrie! ich organisier mir meine musik von friends (weil ich kein internet habe)!
Viel glück noch ;)
mfg patuzi! |
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Sche*ss auf DRM! mladic, vor 1h 7min
EMULE rulez! |
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Ob das der Plattenindustrie schadet? singernot, vor 1h 9min
Ziemlich schräge Truppe, die ich da gefunden habe.
Seht mal selbst unter: http://www.sommerhit2005.com
Also ich weiss nicht, was ich dazu sagen soll.
Hat was, aber wird wohl nicht der Sommerhit... |
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Geh komm bitte - schneidiger, vor 0min
Sei wenigstens so gut und ändere öfter mal deinen Nick während du hier ständig herumspammst. Danke. |
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Ist doch sch...egal subaltern, vor 1h 42min
... warum die Musikindustrie einen Rückgang einstecken muss - die hat sich die letzten Jahre ohnehin eine goldene Nase an der Dummheit der Käufer verdient. Hansi Hinter...., Musikantenstadl-"Kompilation" etc. haben einen Wahnsinnsumsatz eingefahren. Die gute alte Rock/Pop-Zeit mit Queen, Springsteen, Cocker, Zappa, Sting und wie sie sonst noch alle heißen ist, so scheint es jedenfalls, vorbei. Angesagt und "hip" sind nur Stürmer, Chips und unzählige Remixes von Möchtegernstars. Wenn das so weitergeht, dann ist bald JEDES musikalische Verständnis aus der Musik raus und alle singen im Gleichklang : HMP-HMP-HMP-T-T-T-T |
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bequem doms83, vor 2h 5min
Es ist ja auch nicht nur die Paltten, Filmindustrie betroffen. Ich zum Beispiel bestelle mir eher ein Buch oder ein Ps-Spiel aus dem Internet. Warum? weils einfach bequemer ist, als am samstag in überfüllte läden zu laufen. Ich fände es auch OK, wenn man einfach mehr Kostenpflichte Downloadseiten einrichtet. Zudem finde ich die Preise für eine Cd überhaupt nicht gerechtfertigt, und schon gar nicht für eine DVD (20-40¿). Im Radio spielts ja die Lieder auch umsonst. Wenn ich einen Film wirklich sehen will, geh ich ins Kino. Wenn ich den Film nicht im Kino anschaun will, bekommt man ihn woanders her, oder schaut ihn einfach nicht an. |
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Wozu kaufen mladic, vor 1h 6min
wenn man alles bei P2P gratis bekommt! |
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aber dirry, vor 1h 0min
das Feeling im Kino und auf der Glotze ist schon ein Unterschied - eigentlich _der_ Grund ins Kino zu gehen - der einzige... |
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Vielleicht sollte sich die "Musikindustrie" auch enmal brunobär, vor 2h 19min
die Frage stellen, ob ncht die Qualität des Gebotenen der wahre Grund für die Flaute ist. Dieses gestreamlinte Hitgedudel ist doch an Beliebigkeit kaum nch zu überbieten und ohne die dazugehörige Bühnenperformance auch nicht wirklich interessant. Der kreative Fluss scheint durch das Diktat des Marketing und die Retorten-Groups doch arg gebremst. |
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ich gebe ihnen recht steevecross, vor 2h 13min
die musikindustrie hat es jahrelang verabsäumt, gute nachwuchsarbeit zu machen. künstler werden verarscht, die majors haben sich in zeiten des cd-booms einen goldenen Ar*** verdient wegen der weit höheren spannen und verschliefen das netz. selber schuld! |
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