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Klasse
Einige Jazz-Stile
- New Orleans-Stil: Marschartige Rhythmik, Betonung
auf 1 und 3. Kollektivimprovisationen (Kornett,
Klarinette, Posaune)

- Dixieland: Etwas weniger schwarze Elemente (Blue Notes,
Dirty Pitch,
), Betonungen eher auf 2 und 4. Teilweise Arrangements (keine
Improvisationen) vor allem Einleitung u. Schluss

- Chicago-Stil: Weniger Kollektiv-Improvisationen, Instrumente spielen
oft im Block. Saxophon verdrängt teilweise die Klarinette.

- Swing: Zeit der Big-Bands und der großen Tanzsalons. Oft
kommerziell ausgerichtet, wenig Improvisation.

- Be-Bop: Intellektuelle Gegenströmung mit virtuosen Elementen,
komplizierter Harmonik und interessanter Rhythmik. Der Grundrhythmus wird
vom Becken gespielt, Trommeln (Tom-Toms) bringen Off-Beat Akzente. Setzt sich
spÄter im Hard-Bop fort.

- Cool Jazz: Gegenströmung. Ruhige Melodik, oft wenig Akkorde.
Nicht die Schnelligkeit (auch der Akkordwechsel) ist entscheidend, sondern
was man aus nur wenigen Akkorden alles herausholen kann.

- Free Jazz: Musiker reagieren spontan aufeinander, es gibt nur ungefÄhre
Vorgaben bezÜglich Struktur. Die Musik entsteht im Augenblick des Spielens.
Oft atonale Harmonik, aleatorische Elemente (Aleatorik=Zufallsmusik).

- Modern Jazz, Fusion Jazz: Oft sehr komplizierte Kompositionen mit
einem gewissen Anteil an aufgeschriebener Musik. Häufig Vermischung mit
anderen Stilen wie Latin, Funk, Reggae u.a.

Elemente des Jazz in der E-Musik
- Maurice Ravel: Klavierkonzert. Verwendete Elemente:
- Paul Hindemith: Metamorphosen Über Themen Carl Maria von Webers.
Verwendete Elemente: