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Einige Jazz-Stile

  1. New Orleans-Stil: Marschartige Rhythmik, Betonung auf 1 und 3. Kollektivimprovisationen (Kornett, Klarinette, Posaune)

  1. Dixieland: Etwas weniger „schwarze“ Elemente (Blue Notes, Dirty Pitch,…), Betonungen eher auf 2 und 4. Teilweise Arrangements (keine Improvisationen) vor allem Einleitung u. Schluss

  1. Chicago-Stil: Weniger Kollektiv-Improvisationen, Instrumente spielen oft „im Block“. Saxophon verdrängt teilweise die Klarinette.

  1. Swing: Zeit der Big-Bands und der großen Tanzsalons. Oft kommerziell ausgerichtet, wenig Improvisation.

  1. Be-Bop: Intellektuelle Gegenströmung mit virtuosen Elementen, komplizierter Harmonik und interessanter Rhythmik. Der Grundrhythmus wird vom Becken gespielt, Trommeln (Tom-Toms) bringen Off-Beat Akzente. Setzt sich spÄter im Hard-Bop fort.

  1. Cool Jazz: Gegenströmung. Ruhige Melodik, oft wenig Akkorde. Nicht die Schnelligkeit (auch der Akkordwechsel) ist entscheidend, sondern was man aus nur wenigen Akkorden alles herausholen kann.

  1. Free Jazz: Musiker reagieren spontan aufeinander, es gibt nur ungefÄhre Vorgaben bezÜglich Struktur. Die Musik entsteht im Augenblick des Spielens. Oft atonale Harmonik, aleatorische Elemente (Aleatorik=Zufallsmusik).

  1. Modern Jazz, Fusion Jazz: Oft sehr komplizierte Kompositionen mit einem gewissen Anteil an aufgeschriebener Musik. Häufig Vermischung mit anderen Stilen wie Latin, Funk, Reggae u.a.

Elemente des Jazz in der E-Musik
  1. Maurice Ravel: Klavierkonzert. Verwendete Elemente:






  2. Paul Hindemith: Metamorphosen Über Themen Carl Maria von Webers. Verwendete Elemente:


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