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Zusammenklang der Töne

Bestimmte Zusammenklänge von Tönen empfinden wir als angenehm und vertraut, andere wiederum als unangenehm und fremd. In der Fachsprache gibt es dafür zwei Begriffe: Konsonanz und Dissonanz.
Konsonanz (lat. consonare = zusammenklingen) bedeutet das Zusammenklingen zweier (Intervall) oder mehrerer Töne, welches uns das Gefühl von Ruhe und Entspannung vermittelt.

Folgende Intervalle sind konsonant:



Dissonanz (lat. dissonare = misstönen) bezeichnet einen gespannten Klang, der meist nach einer Auflösung (Entspannung) drängt.

Folgende Intervalle sind dissonant:



Aufgabe: Du hörst sechs verschiedene Intervalle. Welche sind konsonant (K), welche sind dissonant(D)? Trage die richtigen Buchstaben in die Kästchen ein!


Neben Intervallen gibt es noch andere Zusammenklänge, die eine konsonante oder dissonante Wirkung haben. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich die Hörgewohnheiten verändert. Einerseits fanden Komponisten immer mehr Möglichkeiten von Zusammenklängen und Kompositionsweisen, andererseits wurde durch die technische Entwicklung Musik einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Neue, ungewohnte Klänge sind dem menschlichen Ohr daher immer vertrauter geworden.
Im folgenden Tonbeispiel kann man die historische Entwicklung des Zusammenklangs akustisch verfolgen. Die sieben Beispiele gehen schnell ineinander über. Versuche die Schnittstellen zu erkennen!


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