Grundmodule wie Klippert u.ä.
Vermittlung von Grundwissen und -fertigkeiten wie Improvisation, Bühnenpräsenz, Sprechtechnik, Körperarbeit, …
Einbettung des Methodentrainings in die Erarbeitung einer („Kleinkunst“)-Produktion
Präsentation der Produktionen (Klassen 5-7) jeweils im Rahmen von „Kulturtagen“ (Untertitel: Werkschau aus allen Zweigen) der Schule
Leistungsbeurteilung : Mitarbeitsnote und Benotung der künstlerischen Leistung bei der Präsentation; in der 6. und 7. Klasse jeweils eine theoretische Begleitarbeit/Portfolio
Matura : Antreten können jene SchülerInnen, die in der 8. Klasse das Wahlfach „Drama“ besuchen (siehe: „Zahlen und Fakten“). Hier sollen auch theoretische und historische Aspekte des Themas behandelt werden. Die Prüfung selbst sollte unbedingt einen praktischen Teil beinhalten (Deklamation, Performance, ...)
Für die Aufnahme in diesen Zweig ist ein Beratungsgespräch wünschenswert. Dieses sollte für SchülerInnen an der eigenen Schule im Rahmen des Projekts „Berufe“ stattfinden.
Doppelte Besetzung aller acht Schwerpunktstunden (TheaterpädagogIn + XX, im ME-Zweig MusikerIn, im BE-Zweig KunsterzieherIn)
Kulturtage müssen als Fixtermin an der Schule etabliert werden; hierfür werden auch Beiträge aus dem BGW und dem Instrumentalunterricht angestrebt sowie Präsentationen der anderen Schwerpunktklassen und der Unterstufenklassen.
Koordination der Kulturtage durch eine Projektmanagement-Klasse
In einem Jahrgang sollte eine klassenübergreifende Produktion (D + E-Klasse) angestrebt werden
Vorbereitende Theaterarbeit in der Unterstufe als unverbindliche Übung
Fixe Proberäume mit Grundausstattung (Bühne, Ton, Licht, …)
Erste lebende Fremdsprache: Englisch
Zweite Fremdsprache zur Wahl: Französisch, Italienisch, Latein,
Spanisch, Russisch
Schülerautonome Stunden: Insgesamt 4 Wochenstunden, aufgeteilt auf die 7. und 8. Klasse.
Klassenstunde in der 5. Klasse
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