Fördern
Wie von LSIs und DirektorInnen in einer Klausurtagung vorgeschlagen, wollen wir ein „ standortbezogenes Förderkonzept“ entwickeln, das individuell gestaltet wird:
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Das Stundenausmaß beträgt 72 LehrerInnenstunden pro Klasse bzw. 48 Stunden pro SchülerIn und Jahr.
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Mittels schulinterner Vereinbarung dürfen SchülerInnen mit einem Nicht genügend aufsteigen, soweit dies gesetzlich möglich ist (§25 SchUG).
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SchülerInnen, die mit einem Nicht genügend in einem Schularbeitsfach aufsteigen, werden im darauf folgenden Schuljahr mittels Elternbrief aufgefordert, einen Förderkurs zu besuchen.
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Das gleiche gilt für SchülerInnen, die eine Frühwarnung erhalten.
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Es wird eine fixe Förder-Doppelstunde im Stundenplan für jeweils einen Jahrgang geben.
Wie kann „Fördern“ aussehen?
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Kooperatives Lernen (SchülerInnen helfen einander, 8-stündige Tutorenausbildung innerhalb des Förderkurses), selbst organisiertes Lernen.
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Hausaufgabenbetreuung, Fragestunde.
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An Hand von Kompetenzraster Standards mit den SchülerInnen besprechen, darauf hinarbeiten. Lernziele festlegen, standardisierte Tests ausprobieren.
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Eingangstest mit Rückmeldung an Eltern.
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Wöchentliche Rückmeldung an Eltern (mit Unterschrift bestätigen lassen).
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Lernberatungsbögen, Lerntagebuch, Selbstbeobachtungsbögen, persönliche Lernverträge, Analyse von Defiziten und Betonung des positiven ‚Das kannst du schon!’
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Begabungsförderung.
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