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Fördern

Wie von LSIs und DirektorInnen in einer Klausurtagung vorgeschlagen, wollen wir ein „ standortbezogenes Förderkonzept“ entwickeln, das individuell gestaltet wird:

  1. Das Stundenausmaß beträgt 72 LehrerInnenstunden pro Klasse bzw. 48 Stunden pro SchülerIn und Jahr.
  2. Mittels schulinterner Vereinbarung dürfen SchülerInnen mit einem Nicht genügend aufsteigen, soweit dies gesetzlich möglich ist (§25 SchUG).
  3. SchülerInnen, die mit einem Nicht genügend in einem Schularbeitsfach aufsteigen, werden im darauf folgenden Schuljahr mittels Elternbrief aufgefordert, einen Förderkurs zu besuchen.
  4. Das gleiche gilt für SchülerInnen, die eine Frühwarnung erhalten.
  5. Es wird eine fixe Förder-Doppelstunde im Stundenplan für jeweils einen Jahrgang geben.

Wie kann „Fördern“ aussehen?

  1. Kooperatives Lernen (SchülerInnen helfen einander, 8-stündige Tutorenausbildung innerhalb des Förderkurses), selbst organisiertes Lernen.
  2. Hausaufgabenbetreuung, Fragestunde.
  3. An Hand von Kompetenzraster Standards mit den SchülerInnen besprechen, darauf hinarbeiten. Lernziele festlegen, standardisierte Tests ausprobieren.
  4. Eingangstest mit Rückmeldung an Eltern.
  5. Wöchentliche Rückmeldung an Eltern (mit Unterschrift bestätigen lassen).
  6. Lernberatungsbögen, Lerntagebuch, Selbstbeobachtungsbögen, persönliche Lernverträge, Analyse von Defiziten und Betonung des positiven ‚Das kannst du schon!’
  7. Begabungsförderung.